Studenten der University of Texas laufen mit riesigen Dildos am Rucksack herum, um gegen das Waffengesetz zu protestieren

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Campus (DILDO) Carry Facebook-Seite


Aufgrund eines neuen Gesetzes, das nächsten August in Kraft treten soll, das es Menschen (einschließlich Studenten) erlaubt, auf dem Universitätsgelände versteckte Handfeuerwaffen zu tragen, haben sich mehr als 3.500 Studenten der University of Texas verpflichtet, Dildos in ihren Rucksäcken mit sich herumzutragen Protest. Inwiefern widerspricht ein riesiges lila Sexspielzeug diesem neuen Gesetz? Über die Proteste Facebook Seite:

Ab dem ersten Tag der Long Session am 24. August 2016 schnallen wir uns aus Protest gegen das Campus-Tragen riesige schwingende Dildos an unsere Rucksäcke.



JEDER kann an der Solidarität teilnehmen: Alaun, Nicht-UT-Studenten, Menschen außerhalb von Texas. Komm ein Dildo, komm alle Dildos.

Du trägst eine Waffe zum Unterricht? Ja gut, ich trage einen RIESIGEN DILDO.

Genauso effektiv, um uns vor soziopathischen Schützen zu schützen, aber viel sicherer für das Freizeitspiel.

Es gibt jedoch ein Gesetz in Texas, das besagt, dass jedem, der obszöne Materialien (wie einen Dildo) in der Öffentlichkeit zeigt oder verbreitet, eine Geldstrafe von 500 US-Dollar auferlegt werden kann. Ein Gesetz, das heißt, laut Protestorganisatorin Jessica Lin, heuchlerisch:

Der Bundesstaat Texas hat entschieden, dass es überhaupt nicht abscheulich ist, tödliche versteckte Waffen in Klassenzimmern zuzulassen, aber es gibt strenge Regeln für die freie sexuelle Meinungsäußerung, um Ihre Unschuld zu schützen.

Sie würden eine Vorladung erhalten, wenn Sie einen DILDO zum Unterricht mitnehmen, bevor Sie Ärger bekommen, weil Sie eine Waffe zum Unterricht mitnehmen.

Der Himmel bewahre den Penis.

Mit dem Hasthag #cocksnotglocks, um die Veranstaltung in den sozialen Medien zu bewerben, haben die Leute ihre Ansichten sowohl auf der Facebook-Seite der Veranstaltung als auch auf Twitter zum Ausdruck gebracht, wobei einige diese unterstützen, während andere offensichtlich vehement dagegen sind:

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Der Protest ist für den 24. August 2016 angesetzt. Ob das Obszönitätsgesetz von Texas einen Unterschied machen wird, wenn es darum geht, ob Studenten entscheiden, ob sie an dem Protest teilnehmen oder nicht, ist noch offen.

[H/T Spiegel ]