Was wäre, wenn es einen Uber gäbe, bei dem jeder Fahrer eine jüdische Mutter wäre?

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Uber, Lyft, Gett, Drivr, Räder…. App-basierte On-Demand-Autodienste sind heutzutage in aller Munde. Aber was wäre, wenn es einen Autoservice gäbe, der ausschließlich von jüdischen Müttern betrieben wird, die versuchen, ihre Kunden mit ihren Töchtern zusammenzubringen? Wir stellen vor: Schlep: Der erste On-Demand-Autodienst, der die Navigation der 'Jüdischen Geographie' verwendet. Anstatt einen Fahrer zu haben, der kein Englisch spricht oder wenig zu sagen hat, bietet Schlep eine nette jüdische Mutter, die Ihnen das Ohr abbeißt, bis Sie Ihr Ziel erreichen.

Die Parodie von unseren Freunden bei Elite täglich ist ziemlich amüsant. Es würde sicherlich für einige interessante Fahrten des Ruhms / der Schande sorgen.